Stell dir vor, du bist mit deinem Vierbeiner draussen und atmest bis tief in den Bauch ein und friedvoll wieder aus. Und dann nochmal und nochmal, bis ihr wieder zuhause seid. Klingt klasse, oder? Perfekt! Denn genau das ist auch mein Ziel. Du sollst den Spaziergang nicht nur überleben, sondern geniessen. Die Zeit mit deinem Liebling als Tageshighlight – und zwar unabhängig davon, wie viele raschelnde Planen, grosse Hunde, Jungsgruppen oder Gewitterwolken mit euch draussen sind.
Neugierig, wie wir das hinkriegen? Na, mit ganz viel Energetik.
(Auf Futterbelohnung und 1000 Wiederholungen habe ich nämlich keinen Bock.)
Bevor wir jetzt zu sehr Hokuspokus werden (ich bin nämlich zertifizierte Tierenergetikerin und sage manchmal sehr abstruse Dinge mit einem einfachen Schulterzucken und ja, es war ein langer Weg bis dahin) fasse ich mich kurz: Energetik umfasst unterschiedliche Bereiche, die mit Energie zu tun haben. Wir sprechen also von Frequenzen, von Schwingung, Vibration, von Impulsen. Energie ist auch deine Ausstrahlung (und die deines Tieres). Die wiederum wird nicht unwesentlich von deinen Gedanken bestimmt, elektrischen Impulsen, Strom. Oje, schnell weiter, von Physik verstehe ich nämlich nicht halb so viel wie von Mentoring.
Wir arbeiten mit vielen Hintergründen, verstehen, warum, weshalb, wieso sich dein Tier so verhält, wie es sich verhält, schauen uns an, wie wir klassische Übungen mit Sinn und Intention füllen und wie deine Ausstrahlung zu schnelleren Erfolgen führen kann.
Das Beste: Wenn wir die Energie verändern, sprechen wir eine universelle Sprache, die jedes Tier versteht, denn sie tun genau das, deine Energie lesen.
Wir spielen also mit Energie. Hauptsächlich mit deiner. So verändern wir automatisch auch die deines Tieres – und ab und zu auch umgekehrt, aber dazu später mehr. In etwa so, wie zum Beispiel Freude auch bei uns Menschen ansteckend wirkt.
Jede meiner Begleitungen ist einzigartig. So einzigartig, wie du auch bist. Ich komme physisch (oder wenn du sehr umsetzungsstark bist auch virtuell) zu dir nach Hause, wo wir in Echtzeit schauen, wie dein nächster Schritt aussieht, welche Übung für dich und deinen Liebling gerade passt. Ich nehme dich bei der Hand und zeige dir, wie du energetisch führst und ihr eine harmonische Verbindung aufbaut, die jedem Zweifel standhält.
Dazu kommen immer auch Begleitgespräche und energetische Sitzungen.
Energetische Sitzungen. In der Ausbildung zur Tierenergetikerin habe ich gelernt, wie wichtig und hilfreich es sein kann, Ungleichgewichte im Energiesystem anzugehen. Vielleicht kennst du den Moment abends, wenn du dich irgendwie komisch fühlst und so bei dir denkst: "Oh, oh, morgen bin ich sicher krank!" Am nächsten Tag erwachst du dann tatsächlich mit Halsschmerzen und eine fette Erkältung nistet sich ein. Dieses Gefühl, diese Vorahnung, ist ein spürbares Ungleichgewicht im Energiesystem.
Achtung, jetzt wird es wieder etwas woo-woo, sorry.
Das Energiesystem umgibt den Körper und steht "über" dem Körper. Das heisst, die Ursache für jede Beschwerde, jedes Symptom, entsteht erst in diesem System. Du kannst es auch die Einheit von Körper, Geist und Seele nennen. Wir Energetiker sind uns da selbst noch nicht so einig, wie wir die Begrifflichkeiten gerne haben wollen.
Jedenfalls ist die Theorie, dass ein ausgeglichenes Energiesystem (ein Zustand, den Menschen übrigens höchst selten erleben) sich umgekehrt auch positiv auf das körperliche Befinden auswirkt. Wir sprechen von aktivierten Selbstheilungskräften.
Ich nutze verschiedene alternative Heilmethoden wie die Arbeit an den Meridianen (Energieflussbahnen des Körpers), die Rückenbalance, Techniken aus der Kinesiologie, der Heilmagie, Emotionsausleiche, Farbtherapie und weitere, um dein Tier zu entspannen, in seine Mitte zu bringen und auf die angestrebte Veränderung vorzubereiten bzw. sie zu begleiten. Manchmal hilft auch eine Tierkommunikation.
Fun fact: Energetische Sitzungen können vor Ort oder aus der Ferne stattfinden. Denn Energie kennt weder Raum noch Zeit – faszinierend, nicht?
Weil wir Menschen sehr logische Wesen sind. Ich kann dir zwar zeigen, was dein Tier von dir braucht, und du machst es einfach nach, nur früher oder später wird das für uns beide unbefriedigend sein.
Stattdessen möchte ich, dass du die Atalanta-Methode wirklich verstehst. In den Begleitgesprächen bleibt daher genügend Zeit für deine Fragen, wir können die Woche anhand von Videoanalysen gemeinsam reflektieren, neue Denkansätze finden und die nächsten Spaziergänge Schritt für Schritt vorbereiten. Denke Theorie, nicht wie in der Schule vorgetragen, sondern mit deiner Lebensrealität verknüpft.
Nach der Begleitung kannst du die Grundsätze im Umgang mit jedem Tier anwenden – seien es weitere oder spätere Haustiere, fremde Tiere, die euch draussen begegnen oder auch wilde Tiere. Cool, oder?
Nö. Wenn ich Gruppen anleite, dann ist das ausschliesslich in Settings, wo die Tiere nicht dabei sind. Eine Gruppe bedeutet immer eine gewisse Dynamik, du bist anders, dein Tier ist anders und letztlich nimmst du in der Gruppe eine gewisse Rolle ein, die nicht unbedingt der entspricht, die du im Alltag innehast.
Ich will nicht meine ganze Energie darauf verwenden, euch dazu zu bringen, eine Pferdelänge Abstand zu halten oder so zu sortieren, dass die Hunde sich nicht nur auf den neuen Kumpel, sondern auf euch konzentrieren. Wenn wir zusammenarbeiten, gilt meine volle Aufmerksamkeit dem Verbessern deiner Situation. Ganz oder gar nicht. Voller Fokus auf Erfolge, denn – das habe ich noch gar nicht erwähnt – mein Motto lautet: Geht nicht, gibt’s nicht.